Besichtigung Wasserwerk 18. Juni 2010
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Besichtigung Wasserwerk Gundelfingen und Wasserturm Dürrenstetten 18. Juni 2010 |
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"Wo kommt denn eigentlich unser Trink- und Löschwasser her?" Auf diese Frage suchten wir am vergangenen Freitag eine Antwort. Deshalb machten wir uns zusammen mit einigen Mitgliedern des Ortschaftsrates auf den Weg ins Lautertal nach Gundelfingen zur Albwasserversorgungsgruppe VI. Dort wurden wir von Wassermeister Tobias König herzlich empfangen. |
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Hier in diesem Gebäude wird aus einer Tiefe von nur 2 Metern das Quellwasser entnommen. 2 Unterwasserpumpen aus Edelstahl liefern bei Bedarf 40 Liter/Sekunde.
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Aus der Quelle wird dann das Wasser direkt in dieses Gebäude gepumpt.
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Das Wasser wird erst über 2 Quarzsandfilter (80 t) grob von Schwebstoffen befreit. Anschließend erfolgt die Entkeimung mit Ozon O3 (wird im Wasserwerk selber hergestellt). Zum Schluss werden über einen Aktivkohlefilter die gelösten organischen Stoffe entfernt. Vor 3 Jahren musste das Wasser zuletzt gechlort werden.
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Pro Jahr werden so ca. 380.000 m³ (380 Mio. Liter) erstklassiges Trinkwasser erzeugt. Von der Gemeinde Ehingen werden Altsteußlingen, Briel, Dächingen, Granheim, Frankenhofen, Tiefenhülen, Erbstetten und Unterwilzingen mit Wasser aus dem Lautertal versorgt. Der Wasserverbrauch für Altsteußlingen und Briel beträgt ca. 30.000 m³ pro Jahr. |
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Im 3. Gebäude dem Pumpwerk erfolgt dann die Wasserverteilung über mehrere Hochbehälter an die angeschlossenen Gemeinden. Die Pumpen werden über 2 Turbinen (Baujahr 1956) mit 17 und 30 PS angetrieben. "Wasser wird mit Wasser hochgepumpt." |
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Der Hochbehälter (Hochdorf) für Altsteußlingen hat ein Fassungsvermögen von 300 m³.
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Unsere Erkundungstour ging dann weiter zum und auf den Wasserturm Dürrenstetten.
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Unsere Frage vom Anfang und natürlich noch viele weitere Fragen wurden von Wassermeister Tobias König sehr ausführlich erklärt. Dafür ein herzliches Dankeschön!!! |