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Hauptversammlung 17. Januar 2009 |
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„Allzeit bereit und gut ausgebildet“, so kann das abgelaufene Jahr überschrieben werden. Abteilungskommandant Bernhard Oschwald berichtete am vergangenen Samstag bei der Hauptversammlung der Freiwillige Feuerwehr Altsteußlingen-Briel im Schulsaal über das Feuerwehrjahr 2008. Zu zwei Einsätzen wurde die Feuerwehr gerufen: im Juni brannte eine Hütte und im September ein PKW. Die Abteilungswehr absolvierte 12 Übungen, darunter im Juli eine gemeinsame Übung mit der Stützpunktwehr Ehingen, dabei wurde das Jugendheim als Übungsobjekt verwendet. Schriftführer Karl Schenzle erwähnte auch die kameradschaftlichen Veranstaltungen. So gab es zum Beispiel einen Familienwandertag, eine Nachtwanderung und eine Führung am Federsee. Auch wurde die freiwillige örtliche Sammlung für die Kriegsgräber übernommen. Anschließend lauschten die ehrenamtlichen Floriansjünger zufrieden dem durchweg positiven Kassenbericht des Kassiers Reinhold Schrode. Aus dem Personalsektor ist zu vermelden, dass Rainer Gairing und Karl Schenzle zu Hauptfeuerwehrmännern befördert wurden. Auch in Sachen Ausbildung hat sich 2008 wieder viel getan. Karin Rechtsteiner absolvierte die Grundausbildung und den Funkerlehrgang. Als weiterer Funker wurde Roland Braig ausgebildet. Mit Samuel Mäder und Markus Rieder hat sich die Zahl Atemschutzgeräteträger auf 12 erhöht. Zusätzlich durchliefen Markus Deiß und Michael Rechtsteiner den Lehrgang zum Truppführer. „Von einer sehr aktiven und rührigen Feuerwehr“, die zudem noch einen „sehr guten Ausbildungsstand“ hat sprach Ortsvorsteher Wolfgang Kopp in seinem Grußwort an die Floriansjünger und bedankte sich für das Engagement in der Gemeinde. Ein weiteres Grußwort kam von Hans-Martin Mayer vom Rechts- und Ordnungsamt der Stadt Ehingen. Er gab einen kurzen Überblick über den Fortgang des Unterstützpunktes Alb. Demnach wurde der Zuschuss für ein Löschgruppenfahrzeug vom Typ LF 10/6 bereits beantragt. Nach der Ausschreibung und Auftragsvergabe soll das neue Fahrzeug Ende 2009 bzw. Anfang 2010 einsatzbereit sein. Stadtbrandmeister Karl Thielemann vergab für den Ausbildungsstand und für die Führung der Abteilung die Schulnote „Eins“. Die Organisation nannte er „einfach Klasse“. Auch er ging noch kurz auf das zukünftige Fahrzeug ein. Zur Ausstattung soll ein Rettungssatz und ein größerer Wassertank gehören. Somit können dann kleinere Einsätze vom Unterstützpunkt selbstständig abgearbeitet werden. Ein weiterer Punkte in seiner Rede war die zukünftige Alarmierung auf der Alb. Es soll eine Kombination aus Sirene, Handy und Funkmeldeempfänger sein. |
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