Übung 26. September 2008

 

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Atemschutzübung 26. September 2008 - Werkstattbrand

In der Werkstatt bzw. der Garage von Michael Rechtsteiner wurde das Suchen und Retten von Personen geübt.

 Der Einsatzbefehl lautete: Personensuche und Brandbekämpfung.

2 Trupps, also 4 Feuerwehrmänner, wurden eingesetzt. Gegen Ende der Übung kam dann noch eine Notfallmeldung (Mayday), ein Kamerad wurde im Gebäude vermisst. Nach erfolgreicher Suche wurde er ins Freie gebracht.

An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an Michael für die Bereitstellung der Übungsmöglichkeit.

Der gerettete Kamerad wird versorgt.

Nullsicht:

Genau so viel bzw. so wenig sieht ein Atemschutzgeräteträger im Innern eines verrauchten Gebäudes. Nur durch das Ertasten der Umgebung kann diese wahr genommen werden.

Man bewegt sich stets auf "allen Vieren".

Nach erfolgreicher Übung:

Eine Atemschutzübung mit einer Dauer von ca. 30 Minuten ist körperliche Schwerstarbeit. In dieser Zeit werden bis zu 3000 Liter Luft verbraucht.

Der Puls erreicht teilweise Spitze von bis zu 200 Schlägen pro Minute.

So sieht die Garage aus wenn sie rauchfrei ist.

Entlang des Schlauches bewegte sich der 1. Trupp vorwärts. Der 2. Trupp verwendete zur Markierung des Rückzugsweges eine Feuerwehrleine, die vor der Rauchgrenze befestigt wird.

Als Hindernisse dienten mehrere Reifen und ein Autoanhänger.

Die zweite Gruppe übte am Riedgraben die Wasserentnahme aus einem offenen Gewässer.

 

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