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Atemschutzlehrgang vom 13. - 22. November 2006 |
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Die Ausbildung, die in Praxis wie auch Theorie unterteilt ist, wird mit mindestens 25 Unterrichtsstunden vorgeschrieben. Verantwortlich für den Lehrgang waren die beiden Kreisausbilder Uli Halder aus Dettingen und Ralf Glöggler aus Rißtissen. Im theoretischen Teil wurden unter anderem der Aufbau und die Funktion von Pressluftatmern sowie Wissen über Atemgifte und die Einsatzgrundsätze vermittelt. Aufgrund der hohen körperlichen Belastung muss jeder Lehrgangsteilnehmer eine Bescheinigung über eine medizinische Untersuchung vorweisen, die nach maximal 3 Jahren einer Wiederholung bedarf. Im praktischen Teil wurde das Anlegen des Gerätes trainiert. Besonders wichtig war das truppweise Vorgehen in der Übungsstrecke. Dies wurde vom Leitstand der Übungsanlage aus kontrolliert. Die moderne Technik ermöglicht die Aufzeichnung eines Belastungsprotokolls jedes Teilnehmers. Dies wird mittels eines Pulsmessers über Funk erstellt. So ist es möglich, den Zustand jedes Teilnehmers zu überwachen, um bei Kreislaufproblemen eingreifen zu können. Außerdem wurden zwei Belastungsübungen sowie eine Abschlussübung unter möglichst realistischen Bedingungen absolviert. Weitere Lerninhalte im praktischen Teil der Ausbildung bildeten die Themen Suchen und Retten, Notfalltraining sowie Türöffnungstechniken bei Flash-Over-Gefahr. |
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