Chronik der FFW Altsteußlingen-Briel


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Chronik

Die Ursprünge der Feuerwehr Altsteußlingen liegen sicherlich vor dem Jahr 1881, aber aus dieser Zeit liegen leider keine Dokumente vor.

 

1881

Verbesserung der Wasserversorgung durch Verlegung von Metallröhren. Aber der Wasserdruck war für die Feuerwehr trotzdem zu schwach. Deshalb wurde eine Fahrfeuerspritze angeschafft.

 

07.08.1970

Die Gemeinde Altsteußlingen kauft eine TSA.

 

27.05.1978

Ablegen des Leistungsabzeichens in Bronze in Staig.

 

14.10.1978

Ablegen des 1. Leistungsabzeichens in Silber in Dornstadt.

 

Fahrfeuerspritze aus dem Jahr 1881

6.02.1979

Anschaffung der neuen Ausgehuniformen. Die Uniformen wurden von den Feuerwehrmännern selbst finanziert, dies war möglich durch zahlreiche Aktionen (Sammlung von Altglas, Alteisen und Altpapier).

26.05.1979

Ablegen des 2. Leistungsabzeichens in Silber. Ablegen des Leistungsabzeichens einer Seniorengruppe in Bronze in Merklingen.

 

13.10.1979

Ablegen des Leistungsabzeichens in Gold in Dornstadt.

31.05.1981

Feuerwehrfest anlässlich des 100. Geburtstages der Fahrfeuerspritze, gleichzeitig Einweihung des neuen Gerätehauses. Dafür wurde im Schul- und Rathaus mit viel Eigenleistung ein Geräteraum und ein Florianstüble eingerichtet.

06.07.1985

Ablegen des Leistungsabzeichens in Bronze durch eine neue Gruppe in Asselfingen.

 

2004 und 2005

Das Gerätehaus und das Florianstüble werden in Eigenleistung renoviert.

 

2005

Eine Zwischenlösung zum Brandschutz für die Ehinger Teil-Alborte bis zur Fertigstellung des Unterstützpunktes auf der Ehinger Alb wird gemeinsam zwischen der Stadt Ehingen und der Feuerwehr erarbeitet.

      Gerätehaus nach der Renovierung 2005

2006

Die Anfang der 1970er Jahre angeschaffte TS 8/8 wird durch eine neue TS 8/8 des Herstellers IVECO ersetzt.

Übergabe der neuen TS 8/8 am 22. September 2006

4 Zylinder Reihenmotor, 74 PS bei 6000 1/min,

Pumpenleistung 800 l/min bei 8 bar

 

Der Unterstützpunkt Alb

Altsteußlingen gehört, wie auch die 5 weiteren Alb-Abteilungswehren

Dächingen, Erbstetten, Frankenhofen, Granheim und Mundingen, zum Unterstützpunkt Ehinger Alb, der in Granheim seinen zentralen Standort hat.

Seit Weihnachten 2010 ist der Unterstützpunkt Alb nun auch einsatzbereit: Es ist ein Gerätehaus vorhanden, ein LF10/6 wurde gekauft und auch die Alarmierung (AAO) wurde in der Leitstelle eingegeben.

Aber bis es soweit war, vergingen mehr als 10 Jahre. Es gab unzählige Besprechungen, Versammlungen, Beschlüsse, Zeitungsartikel, Gemeinderatssitzungen, ...

 

Hier geht es zu den Zeitungsartikeln zum Thema Unterstützpunkt Alb ...

 

So war es früher bei der Altsteußlinger Feuerwehr . . .

Feuerwehrhorn:

Der Feuerwehrhornist hat früher die Feuerwehrleute mit diesem Horn zum Einsatz gerufen.

Ob Feuerwehrübung oder tatsächlicher Brandfall, in entsprechender Tonfolge war das Feuerehrhorn im Ort zu hören.

Die Feuerwehrleute wussten dann um ihre Pflicht, die Dorfbewohner wussten dann, ist es ein Ernstfall oder eine Übung.

Rapportbuch:

Das Rapportbuch enthält Einträge der Jahre

1937 - 1967.

Namensverzeichnis der Feuerwehrmänner mit Anwesenheitsnachweis bei Übungen und Bränden, sowie die Versäumnisse bei Übungen und Brandfällen und die vorgebrachten Entschuldigungsgründe.

 

Bedeutende Brandfälle

7. August 1835

Feuersbrunst in Altsteußlingen   Danksagung im "Intelligenz Blatt"

7. Juli 1935

Wohn- und Ökonomiegebäude Belz und das damit verbundene Wohnhaus Josef Majer in der Spitzgasse

Aus Ehingen wurde die Kraftfahrspritze KS 15 zu Hilfe gerufen und leistete gute Dienste.

15. Februar 1940

Dachstuhlbrand des Wohnhauses Karl Rechtsteiner

30. April 1946

Stall und Scheuer von Cornel Betz und das angebaute Gemeindewohnhaus (früher Konrad Metzger)

15. Oktober 1955

Scheuer von L. Thielemann, Briel

11. August 1960

Wohnhaus von L. Thielemann, Briel

28. Mai 1964

Blitzschlag bei J. Braig, Aufzugshaus

März 1969

Stall und Scheuer von K. Rechtsteiner und das angebaute Wohnhaus der Geschwister Traub

24. Mai 1983

Schwelbrand im Gemeindehaus (Th. Eisele)

30. September 1990

Schwelbrand im Wohnhaus der Fam. Wohlleb

9. Januar 1992

Brand im Stüble von R. Grab

25. Juni 2005

Küchenbrand in Briel (A. Grab)

29. Juni 2006

Brand eines Bienenstandes (B. Wohlleb)

 

Abteilungskommandanten

1937 – 1945

Josef Grab

1945 – 1959

Jakob Eisele

1959 – 1976

Anton Kopp

1976 – 1991

Hans Kopp

1991 – 2001

Günther Belz

2001 – 2011

Bernhard Oschwald

2011

Wolfgang Rechtsteiner

 

Rückblick: Kameradschaft

1993:

Wasserwette

27. Juni 1993:

Feuerwehrumzug in Dornstadt

Rückblick: Einsätze

Juli 1935:

Großbrand in der Spitzgasse, damals sind die Anwesen der Familien Belz und Majer abgebrannt.

Rückblick: Übungen

 

 

 

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